AUSSTELLUNG 31.08. bis 29.09.24 - Eintritt frei!

Ruine am Rhein, 1912 - 1913, 49,5 cm x 73,0 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Im Verlauf seines gesamten Lebens erwies sich der Rhein als eine Quelle unerschöpflicher Inspiration für den Maler August Deusser. Ähnlich wie Cézanne, Renoir und Monet, die er außerordentlich bewunderte und die die Seine in ihren Werken darstellten, erlangte der Fluss eine zentrale Bedeutung in Deussers künstlerischem Werk. Ein Jahrhundert zuvor hatte bereits William Turner die romantische Atmosphäre des Rheins festgehalten.

Die Kreativität Deussers war immer im Fluss, und er galt als einer der Pioniere der Avantgarde-Kunst in Deutschland.
Neben seinem starken kulturpolitischen Engagement sorgten seine Sonderbund-Ausstellungen mit namhaften Kollegen und Wegbegleitern für Furore. August Deusser erreichte damit einen Stellenwert im Rheinland, der vergleichbar war mit dem von Max Liebermann in Berlin. Heute zählt August Deusser zu den fast vergessenen Malerfürsten, die nach ihrem Tod fast nur noch Insidern ein Begriff sind.

In Zusammenarbeit mit der Antonie Deusser-Stiftung in der Schweiz hat sich der Künstler Frank Grabowski aus Mindelheim zur Aufgabe gemacht, das beeindruckende Lebenswerk des Ausnahmekünstlers August Deusser wieder ins Bewusstsein der Kunstwelt zu rufen.

Monheim am Rhein ist die zweite Station einer bundesweiten Ausstellungsreihe, die Deussers herausragende Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Zeitgeschichtliche Dokumente aus Licht und Farbe, die oft den Kölner Dom in bezaubernden Blautönen abbilden, oder Beispiele der frühen Industrialisierung mit dampfenden Hallen und Schiffen im Hafen, werden ergänzt durch stimmungsvolle Landschaftsdarstellungen. In diesen Landschaften suchte der Künstler nach der verlorenen Natur. Ein weiteres, häufig in seinem Œuvre auftauchendes Motiv waren Viadukte als verbindendes Element.

Während seine frühen Werke stark vom französischen Impressionismus beeinflusst sind, zeichnet sich im Verlauf seiner künstlerischen Laufbahn eine Tendenz zur Vereinfachung der Strukturen und eine Hinwendung zu einer von der Realität losgelösten Farbpalette ab. Besonders eindrucksvoll sind auch seine Selbstporträts und Skizzen, welche die Retrospektive vervollständigen und Einblicke in seine Arbeitsweise sowie in die Persönlichkeit von August Deusser gewähren.

Mit „Panta rhei“ beginnt eine bundesweite Ausstellungsreihe, die seine herausragenden Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Die Ausstellungsreihe startete im Herbst 2023 in Türkheim und war ein voller Erfolg.

Im Jahr 2024 steht eine spannende Ausstellung in Monheim an, die vom 31. August bis zum 29. September stattfinden wird. Diese Ausstellung verspricht, ein beeindruckendes Erlebnis für alle Kunstliebhaber zu werden. Freuen Sie sich auf faszinierende Werke und inspirierende Begegnungen.

Darüber hinaus planen wir eine weitere Ausstellung im Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin. Weitere Details dazu werden wir zeitnah bekanntgeben. Bleiben Sie gespannt!

Elisabeth-Eugenie Deusser-Albert, 1911, 62,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

AUSSTELLUNG 31.08. bis 29.09.24 - Eintritt frei!

Ruine am Rhein, 1912 - 1913, 49,5 cm x 73,0 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Im Verlauf seines gesamten Lebens erwies sich der Rhein als eine Quelle unerschöpflicher Inspiration für den Maler August Deusser. Ähnlich wie Cézanne, Renoir und Monet, die er außerordentlich bewunderte und die die Seine in ihren Werken darstellten, erlangte der Fluss eine zentrale Bedeutung in Deussers künstlerischem Werk. Ein Jahrhundert zuvor hatte bereits William Turner die romantische Atmosphäre des Rheins festgehalten.

Die Kreativität Deussers war immer im Fluss, und er galt als einer der Pioniere der Avantgarde-Kunst in Deutschland. Neben seinem starken kulturpolitischen Engagement sorgten seine Sonderbund-Ausstellungen mit namhaften Kollegen und Wegbegleitern für Furore. August Deusser erreichte damit einen Stellenwert im Rheinland, der vergleichbar war mit dem von Max Liebermann in Berlin. Heute zählt August Deusser zu den fast vergessenen Malerfürsten, die nach ihrem Tod fast nur noch Insidern ein Begriff sind.

In Zusammenarbeit mit der Antonie Deusser-Stiftung in der Schweiz hat sich der Künstler Frank Grabowski aus Mindelheim zur Aufgabe gemacht, das beeindruckende Lebenswerk des Ausnahmekünstlers August Deusser wieder ins Bewusstsein der Kunstwelt zu rufen.

Monheim am Rhein ist die zweite Station einer bundesweiten Ausstellungsreihe, die Deussers herausragende Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Zeitgeschichtliche Dokumente aus Licht und Farbe, die oft den Kölner Dom in bezaubernden Blautönen abbilden, oder Beispiele der frühen Industrialisierung mit dampfenden Hallen und Schiffen im Hafen, werden ergänzt durch stimmungsvolle Landschaftsdarstellungen. In diesen Landschaften suchte der Künstler nach der verlorenen Natur. Ein weiteres, häufig in seinem Œuvre auftauchendes Motiv waren Viadukte als verbindendes Element.

Während seine frühen Werke stark vom französischen Impressionismus beeinflusst sind, zeichnet sich im Verlauf seiner künstlerischen Laufbahn eine Tendenz zur Vereinfachung der Strukturen und eine Hinwendung zu einer von der Realität losgelösten Farbpalette ab. Besonders eindrucksvoll sind auch seine Selbstporträts und Skizzen, welche die Retrospektive vervollständigen und Einblicke in seine Arbeitsweise sowie in die Persönlichkeit von August Deusser gewähren.

Mit „Panta rhei“ beginnt eine bundesweite Ausstellungsreihe, die seine herausragenden Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Die Ausstellungsreihe startete im Herbst 2023 in Türkheim und war ein voller Erfolg.

Im Jahr 2024 steht eine spannende Ausstellung in Monheim an, die vom 31. August bis zum 29. September stattfinden wird. Diese Ausstellung verspricht, ein beeindruckendes Erlebnis für alle Kunstliebhaber zu werden. Freuen Sie sich auf faszinierende Werke und inspirierende Begegnungen.

Darüber hinaus planen wir eine weitere Ausstellung im Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin. Weitere Details dazu werden wir zeitnah bekanntgeben. Bleiben Sie gespannt!

Elisabeth-Eugenie Deusser-Albert, 1911, 62,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

AUSSTELLUNG 31.08. bis 29.09.24 - Eintritt frei!

Ruine am Rhein, 1912 - 1913, 49,5 cm x 73,0 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Im Verlauf seines gesamten Lebens erwies sich der Rhein als eine Quelle unerschöpflicher Inspiration für den Maler August Deusser. Ähnlich wie Cézanne, Renoir und Monet, die er außerordentlich bewunderte und die die Seine in ihren Werken darstellten, erlangte der Fluss eine zentrale Bedeutung in Deussers künstlerischem Werk. Ein Jahrhundert zuvor hatte bereits William Turner die romantische Atmosphäre des Rheins festgehalten.

Die Kreativität Deussers war immer im Fluss, und er galt als einer der Pioniere der Avantgarde-Kunst in Deutschland. Neben seinem starken kulturpolitischen Engagement sorgten seine Sonderbund-Ausstellungen mit namhaften Kollegen und Wegbegleitern für Furore. August Deusser erreichte damit einen Stellenwert im Rheinland, der vergleichbar war mit dem von Max Liebermann in Berlin. Heute zählt August Deusser zu den fast vergessenen Malerfürsten, die nach ihrem Tod fast nur noch Insidern ein Begriff sind.

In Zusammenarbeit mit der Antonie Deusser-Stiftung in der Schweiz hat sich der Künstler Frank Grabowski aus Mindelheim zur Aufgabe gemacht, das beeindruckende Lebenswerk des Ausnahmekünstlers August Deusser wieder ins Bewusstsein der Kunstwelt zu rufen.

Monheim am Rhein ist die zweite Station einer bundesweiten Ausstellungsreihe, die Deussers herausragende Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Zeitgeschichtliche Dokumente aus Licht und Farbe, die oft den Kölner Dom in bezaubernden Blautönen abbilden, oder Beispiele der frühen Industrialisierung mit dampfenden Hallen und Schiffen im Hafen, werden ergänzt durch stimmungsvolle Landschaftsdarstellungen. In diesen Landschaften suchte der Künstler nach der verlorenen Natur. Ein weiteres, häufig in seinem Œuvre auftauchendes Motiv waren Viadukte als verbindendes Element.

Elisabeth-Eugenie Deusser-Albert, 1911, 62,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Während seine frühen Werke stark vom französischen Impressionismus beeinflusst sind, zeichnet sich im Verlauf seiner künstlerischen Laufbahn eine Tendenz zur Vereinfachung der Strukturen und eine Hinwendung zu einer von der Realität losgelösten Farbpalette ab. Besonders eindrucksvoll sind auch seine Selbstporträts und Skizzen, welche die Retrospektive vervollständigen und Einblicke in seine Arbeitsweise sowie in die Persönlichkeit von August Deusser gewähren.

Mit „Panta rhei“ beginnt eine bundesweite  Ausstellungsreihe, die seine herausragenden Werke des deutschen Impressionismus zeigt. Die Ausstellungsreihe startete im Herbst 2023 in Türkheim und war ein voller Erfolg.

Im Jahr 2024 steht eine spannende Ausstellung in Monheim an, die vom 31. August bis zum 29. September stattfinden wird. Diese Ausstellung verspricht, ein beeindruckendes Erlebnis für alle Kunstliebhaber zu werden. Freuen Sie sich auf faszinierende Werke und inspirierende Begegnungen.

Darüber hinaus planen wir eine weitere Ausstellung im Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin. Weitere Details dazu werden wir zeitnah bekanntgeben. Bleiben Sie gespannt!

Erleben Sie Kunst und Kultur:
Vernissage am 30. August 2024 ab 19 Uhr

Wir freuen uns außerordentlich, Sie zur feierlichen Eröffnung unserer bevorstehenden Kunstausstellung einzuladen:

Datum: Freitag, 30. August 2024
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein
(im Garten des Deusser-Hauses.
Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)
Eintritt: Der Eintritt ist frei

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Kunst, während wir Ihnen einen Abend bieten, der Ihre Sinne verzaubern wird. Wir haben die Ehre, Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V., als unsere Laudatoren für diesen besonderen Anlass zu begrüßen. Deren profunde Expertise wird zweifellos die Schönheit und Bedeutung der ausgestellten Werke auf eine einzigartige Weise hervorheben.

Während Sie von den inspirierenden Worten verzaubert werden, begleiten Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der städtischen Musikschule Monheim am Rhein den Abend mit harmonischen Klängen, die die kreative Atmosphäre bereichern werden.

Wir möchten Ihre Sinne auch kulinarisch verwöhnen und laden Sie ein, Getränke und feines Fingerfood zu genießen. Diese Kombination aus visueller und geschmacklicher Freude wird diesen Abend zu einem wahrhaft unvergesslichen Erlebnis machen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem besonderen Abend.

Erleben Sie Kunst und Kultur:
Vernissage am 30. August 2024 ab 19 Uhr

Wir freuen uns außerordentlich, Sie zur feierlichen Eröffnung unserer bevorstehenden Kunstausstellung einzuladen:

Datum: Freitag, 30. August 2024
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein
(im Garten des Deusser-Hauses.
Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)
Eintritt: Der Eintritt ist frei

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Kunst, während wir Ihnen einen Abend bieten, der Ihre Sinne verzaubern wird. Wir haben die Ehre, Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V., als unsere Laudatoren für diesen besonderen Anlass zu begrüßen. Deren profunde Expertise wird zweifellos die Schönheit und Bedeutung der ausgestellten Werke auf eine einzigartige Weise hervorheben.

Während Sie von den inspirierenden Worten verzaubert werden, begleiten Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der städtischen Musikschule Monheim am Rhein den Abend mit harmonischen Klängen, die die kreative Atmosphäre bereichern werden.

Wir möchten Ihre Sinne auch kulinarisch verwöhnen und laden Sie ein, Getränke und feines Fingerfood zu genießen. Diese Kombination aus visueller und geschmacklicher Freude wird diesen Abend zu einem wahrhaft unvergesslichen Erlebnis machen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem besonderen Abend.

Erleben Sie Kunst und Kultur:
Vernissage am 30. August 2024 ab 19 Uhr

Wir freuen uns außerordentlich, Sie zur feierlichen Eröffnung unserer bevorstehenden Kunstausstellung einzuladen:

Datum: Freitag, 30. August 2024
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein
(im Garten des Deusser-Hauses.
Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)
Eintritt: Der Eintritt ist frei

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Kunst, während wir Ihnen einen Abend bieten, der Ihre Sinne verzaubern wird. Wir haben die Ehre, Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V., als unsere Laudatoren für diesen besonderen Anlass zu begrüßen. Deren profunde Expertise wird zweifellos die Schönheit und Bedeutung der ausgestellten Werke auf eine einzigartige Weise hervorheben.

Während Sie von den inspirierenden Worten verzaubert werden, begleiten Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der städtischen Musikschule Monheim am Rhein den Abend mit harmonischen Klängen, die die kreative Atmosphäre bereichern werden.

Wir möchten Ihre Sinne auch kulinarisch verwöhnen und laden Sie ein, Getränke und feines Fingerfood zu genießen. Diese Kombination aus visueller und geschmacklicher Freude wird diesen Abend zu einem wahrhaft unvergesslichen Erlebnis machen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an diesem besonderen Abend.

Der fast vergessene Malerfürst

Selbstbildnis im grünen Rock, 1911, 65,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

August Deusser, der vergessene Malerfürst

1870 in Köln geboren und 1942 in Konstanz am Bodensee gestorben, zählte er in den künstlerisch bewegten Jahren zwischen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg zu den herausragenden Vorkämpfern für die Durchsetzung der Moderne im Rheinland.

Erste Erfolge feierte Deusser ab 1897 mit seinen Historien- und Militärgemälden. 1902 heiratete er die vermögende Malerin Elisabeth Eugenie Albert. Von nun an war er finanziell unabhängig und wandte sich einer impressionistisch beeinflussten Freilichtmalerei zu. Aus dieser Umorientierung erwuchs zugleich sein entschiedenes kulturpolitisches Engagement. Von zentraler Bedeutung wurde 1908 der Sonderbund, eine Ausstellungsinitiative, die er zusammen mit Julius Bretz, Max Clarenbach, Walter Ophey, Wilhelm Schmurr und anderen ins Leben rief. Bis 1911 fanden die jährlichen Ausstellungen des Sonderbund in Düsseldorf statt und erregten Aufsehen aufgrund der neuartigen Präsentation und durch den Einbezug französischer Avantgarde-Künstler.  Der kunsthistorische Stellenwert der Sonderbund-Ausstellungen ist vergleichbar mit der heutigen Documenta. Ehrenmitglieder waren u.a. der bedeutendste deutsche Impressionist Max Liebermann.

In die Sonderbund-Jahre fällt auch die kreativste Schaffensphase von August Deusser. 1917 wurde August Deusser außerordentlicher Professor für Historienmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie, musste sein Amt jedoch 1924 aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und gab seine künstlerische Tätigkeit 1932 ganz auf.

Der fast vergessene Malerfürst

Selbstbildnis im grünen Rock, 1911, 65,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

August Deusser, der vergessene Malerfürst

1870 in Köln geboren und 1942 in Konstanz am Bodensee gestorben, zählte er in den künstlerisch bewegten Jahren zwischen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg zu den herausragenden Vorkämpfern für die Durchsetzung der Moderne im Rheinland.

Erste Erfolge feierte Deusser ab 1897 mit seinen Historien- und Militärgemälden. 1902 heiratete er die vermögende Malerin Elisabeth Eugenie Albert. Von nun an war er finanziell unabhängig und wandte sich einer impressionistisch beeinflussten Freilichtmalerei zu.

Aus dieser Umorientierung erwuchs zugleich sein entschiedenes kulturpolitisches Engagement. Von zentraler Bedeutung wurde 1908 der Sonderbund, eine Ausstellungsinitiative, die er zusammen mit Julius Bretz, Max Clarenbach, Walter Ophey, Wilhelm Schmurr und anderen ins Leben rief. Bis 1911 fanden die jährlichen Ausstellungen des Sonderbund in Düsseldorf statt und erregten Aufsehen aufgrund der neuartigen Präsentation und durch den Einbezug französischer Avantgarde-Künstler.  Der kunsthistorische Stellenwert der Sonderbund-Ausstellungen ist vergleichbar mit der heutigen Documenta. Ehrenmitglieder waren u.a. der bedeutendste deutsche Impressionist Max Liebermann.

In die Sonderbund-Jahre fällt auch die kreativste Schaffensphase von August Deusser. 1917 wurde August Deusser außerordentlicher Professor für Historienmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie, musste sein Amt jedoch 1924 aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und gab seine künstlerische Tätigkeit 1932 ganz auf.

Der fast vergessene Malerfürst

Selbstbildnis im grünen Rock, 1911, 65,0 cm x 52,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

August Deusser, der vergessene Malerfürst

1870 in Köln geboren und 1942 in Konstanz am Bodensee gestorben, zählte er in den künstlerisch bewegten Jahren zwischen der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg zu den herausragenden Vorkämpfern für die Durchsetzung der Moderne im Rheinland.

Erste Erfolge feierte Deusser ab 1897 mit seinen Historien- und Militärgemälden. 1902 heiratete er die vermögende Malerin Elisabeth Eugenie Albert. Von nun an war er finanziell unabhängig und wandte sich einer impressionistisch beeinflussten Freilichtmalerei zu. Aus dieser Umorientierung erwuchs zugleich sein entschiedenes kulturpolitisches Engagement. Von zentraler Bedeutung wurde 1908 der Sonderbund, eine Ausstellungsinitiative, die er zusammen mit Julius Bretz, Max Clarenbach, Walter Ophey, Wilhelm Schmurr und anderen ins Leben rief. Bis 1911 fanden die jährlichen Ausstellungen des Sonderbund in Düsseldorf statt und erregten Aufsehen aufgrund der neuartigen Präsentation und durch den Einbezug französischer Avantgarde-Künstler.  Der kunsthistorische Stellenwert der Sonderbund-Ausstellungen ist vergleichbar mit der heutigen Documenta. Ehrenmitglieder waren u.a. der bedeutendste deutsche Impressionist Max Liebermann.

In die Sonderbund-Jahre fällt auch die kreativste Schaffensphase von August Deusser. 1917 wurde August Deusser außerordentlicher Professor für Historienmalerei an der Düsseldorfer Kunstakademie, musste sein Amt jedoch 1924 aus gesundheitlichen Gründen niederlegen und gab seine künstlerische Tätigkeit 1932 ganz auf.

August Deusser in Monheim 1906 – 1912

Der Maler August Deusser, um 1910; Porträtaufnahme des Düsseldorfer Fotografen Constantin Luck (1855 – 1916), entstanden wahrscheinlich in dessen Atelier. Foto: Stadtarchiv Monheim am Rhein 700-De

Auf der Suche nach einem ruhigen Platz zum Arbeiten kam Deusser 1906 nach Monheim. Mit Frau und Kind bezog er das „Haus am Strom“, wie es damals genannt wurde.

Der zum Deusser-Haus gehörende Garten war ursprünglich noch viel größer und erstreckte sich bis zur heutigen Krischerstraße. Garten und nähere Umgebung lieferten
Deusser immer wieder Motive. Mit Bleistift zeichnete er die Marienkapelle, eine Vorstudie zu dem Gemälde „Kleine Kapelle“.  Im Garten malte Deusser Blumen, Beete und Wege. Unter dem lakonischen Titel „Monheim, um 1912“ gibt es die Ansicht eines Industriebetriebs mit Schornstein, gesehen aus einer mit Bäumen bestandenen Landschaft.

Der Künstler bezeichnete seine Monheimer Zeit später als „glücklichste meines Lebens“. Den Angaben der Kinder zufolge konnte Deusser „die Zerstörung seines länd-
lichen Friedens nicht ertragen“, als „Industrie von dem Ort Monheim Besitz ergriff“. Den Bau einer Raffinerie, mit dem die Mineralölwerke Rhenania 1913 in Deussers Nachbarschaft begannen, erlebte der Künstler allerdings nicht mehr aus eigener Anschauung. Im Melderegister ist für den 7. November 1912 der Fortzug der Familie Deusser vermerkt (Übersiedelung nach Wiesbaden).

Quelle: https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/stadtprofil/monheim-lexikon/deusser-august

Deusser-Haus in Monheim am Rhein

August Deusser in Monheim 1906 – 1912

Der Maler August Deusser, um 1910; Porträtaufnahme des Düsseldorfer Fotografen Constantin Luck (1855 – 1916), entstanden wahrscheinlich in dessen Atelier. Foto: Stadtarchiv Monheim am Rhein 700-De

Auf der Suche nach einem ruhigen Platz zum Arbeiten kam Deusser 1906 nach Monheim. Mit Frau und Kind bezog er das „Haus am Strom“, wie es damals genannt wurde.

Der zum Deusser-Haus gehörende Garten war ursprünglich noch viel größer und erstreckte sich bis zur heutigen Krischerstraße. Garten und nähere Umgebung lieferten
Deusser immer wieder Motive. Mit Bleistift zeichnete er die Marienkapelle, eine Vorstudie zu dem Gemälde „Kleine Kapelle“.  Im Garten malte Deusser Blumen, Beete und Wege. Unter dem lakonischen Titel „Monheim, um 1912“ gibt es die Ansicht eines Industriebetriebs mit Schornstein, gesehen aus einer mit Bäumen bestandenen Landschaft.

Der Künstler bezeichnete seine Monheimer Zeit später als „glücklichste meines Lebens“. Den Angaben der Kinder zufolge konnte Deusser „die Zerstörung seines länd-
lichen Friedens nicht ertragen“, als „Industrie von dem Ort Monheim Besitz ergriff“. Den Bau einer Raffinerie, mit dem die Mineralölwerke Rhenania 1913 in Deussers Nachbarschaft begannen, erlebte der Künstler allerdings nicht mehr aus eigener Anschauung. Im Melderegister ist für den 7. November 1912 der Fortzug der Familie Deusser vermerkt (Übersiedelung nach Wiesbaden).

Quelle: https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/stadtprofil/monheim-lexikon/deusser-august

Deusser-Haus in Monheim am Rhein

August Deusser in Monheim 1906 – 1912

Der Maler August Deusser, um 1910; Porträtaufnahme des Düsseldorfer Fotografen Constantin Luck (1855 – 1916), entstanden wahrscheinlich in dessen Atelier. Foto: Stadtarchiv Monheim am Rhein 700-De

Auf der Suche nach einem ruhigen Platz zum Arbeiten kam Deusser 1906 nach Monheim. Mit Frau und Kind bezog er das „Haus am Strom“, wie es damals genannt wurde.

Der zum Deusser-Haus gehörende Garten war ursprünglich noch viel größer und erstreckte sich bis zur heutigen Krischerstraße. Garten und nähere Umgebung lieferten
Deusser immer wieder Motive. Mit Bleistift zeichnete er die Marienkapelle, eine Vorstudie zu dem Gemälde „Kleine Kapelle“.  Im Garten malte Deusser Blumen, Beete und Wege. Unter dem lakonischen Titel „Monheim, um 1912“ gibt es die Ansicht eines Industriebetriebs mit Schornstein, gesehen aus einer mit Bäumen bestandenen Landschaft.

Der Künstler bezeichnete seine Monheimer Zeit später als „glücklichste meines Lebens“. Den Angaben der Kinder zufolge konnte Deusser „die Zerstörung seines länd-
lichen Friedens nicht ertragen“, als „Industrie von dem Ort Monheim Besitz ergriff“. Den Bau einer Raffinerie, mit dem die Mineralölwerke Rhenania 1913 in Deussers Nachbarschaft begannen, erlebte der Künstler allerdings nicht mehr aus eigener Anschauung. Im Melderegister ist für den 7. November 1912 der Fortzug der Familie Deusser vermerkt (Übersiedelung nach Wiesbaden).

Quelle: https://www.monheim.de/stadtleben-aktuelles/stadtprofil/monheim-lexikon/deusser-august

Deusser-Haus in Monheim am Rhein

August Deusser im „Haus am Strom“

Ausstellungsort

Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein

Anreise

Mit dem Auto: Parkplatz am Rheindeich/Kapellenstraße, mit dem ÖPNV: Buslinien NE12 +
NE13, Haltestelle Deusser-Haus / Marienkapelle.

Vernissage

am Freitag, 30.08.2024 um 19 Uhr
im Garten des Deusser-Hauses.
(Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)

Wir begrüßen Sie mit kunsthistorischen Einführungen durch Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V..

Musikalische Begleitung: Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der  städtischen Musikschule Monheim am Rhein.

Dazu gibt es Getränke und Fingerfood.

Ausstellungsdauer

31.08. – 29.09.2024

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist
Samstag + Sonntag
von 11 – 17 Uhr geöffnet.

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter

red shark advertising GmbH
Dießemer Bruch 108 B
47805 Krefeld

info@red-shark-advertising.de

in Zusammenarbeit mit der
Antonie Deusser-Stiftung
Poststrasse 34/36
CH-5707 Seengen

und dem Heimatbund Monheim am Rhein e.V.

Geplante Ausstellungen

Sommer 2024 in Monheim
Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin

Der Rhein ist ein Leitmotiv im vielfältigen Œuvre von August Deusser.
Seine Lebensstationen entlang von Rhein und Maas:

15. Februar 1870

Geboren in Köln.

1890 bis 1897

Studium an der
Kunstakademie
Düsseldorf.

1902

heiratet Deusser;
die Familie lebt in Kleve.

1906

bezieht Deusser in Monheim das „Haus am Strom“, welches noch heute seinen Namen trägt und als „August Deusser Haus“ das Heimatmuseum beherbergt.

1912

findet die vierte
und letzte Sonderbund-
Ausstellung in Köln statt.

1912

zieht Deusser nach Wiesbaden.

1917

erwirbt er das Schlossgut Arcen an der Maas in Holland.

1917

wird er Kunst-
professor in Düsseldorf.

1932

gibt er seine künstlerische Tätigkeit auf.

28. Oktober 1942

stirbt Deusser in Konstanz.

August Deusser im „Haus am Strom“

Ausstellungsort

Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein

Anreise

Mit dem Auto: Parkplatz am Rheindeich/Kapellenstraße, mit dem ÖPNV: Buslinien NE12 +
NE13, Haltestelle Deusser-Haus / Marienkapelle.

Vernissage

am Freitag, 30.08.2024 um 19 Uhr
im Garten des Deusser-Hauses.
(Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)

Wir begrüßen Sie mit kunsthistorischen Einführungen durch Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V..

Musikalische Begleitung: Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der  städtischen Musikschule Monheim am Rhein.

Dazu gibt es Getränke und Fingerfood.

Ausstellungsdauer

31.08. – 29.09.2024

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist
Samstag + Sonntag
von 11 – 17 Uhr geöffnet.

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter

red shark advertising GmbH
Dießemer Bruch 108 B
47805 Krefeld

info@red-shark-advertising.de

in Zusammenarbeit mit der
Antonie Deusser-Stiftung
Poststrasse 34/36
CH-5707 Seengen

und dem Heimatbund Monheim am Rhein e.V.

Geplante Ausstellungen

Sommer 2024 in Monheim
Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin

Der Rhein ist ein Leitmotiv im vielfältigen Œuvre von August Deusser.
Seine Lebensstationen entlang von Rhein und Maas:

15. Februar 1870

Geboren in Köln.

1890 bis 1897

Studium an der
Kunstakademie
Düsseldorf.

1902

heiratet Deusser;
die Familie lebt in Kleve.

1906

bezieht Deusser in Monheim das „Haus am Strom“, welches noch heute seinen Namen trägt und als „August Deusser Haus“ das Heimatmuseum beherbergt.

1912

findet die vierte
und letzte Sonderbund-
Ausstellung in Köln statt.

1912

zieht Deusser nach Wiesbaden.

1917

erwirbt er das Schlossgut Arcen an der Maas in Holland.

1917

wird er Kunst-
professor in Düsseldorf.

1932

gibt er seine künstlerische Tätigkeit auf.

28. Oktober 1942

stirbt Deusser in Konstanz.

August Deusser im „Haus am Strom“

Ausstellungsort

Deusser-Haus
An d’r Kapell 2
40789 Monheim am Rhein

Anreise

Mit dem Auto: Parkplatz am Rheindeich/Kapellenstraße, mit dem ÖPNV: Buslinien NE12 +
NE13, Haltestelle Deusser-Haus / Marienkapelle.

Vernissage

am Freitag, 30.08.2024 um 19 Uhr
im Garten des Deusser-Hauses.
(Bei schlechtem Wetter in der Marienkapelle
in unmittelbarer Nähe.)

Wir begrüßen Sie mit kunsthistorischen Einführungen durch Frau Karolina Bürger vom Von der Heydt-Museum, Wuppertal und Klaus Peters vom Heimatbund Monheim am Rhein e.V..

Musikalische Begleitung: Rafael Vieira Carvalho und Ivana Giljanovic von der  städtischen Musikschule Monheim am Rhein.

Dazu gibt es Getränke und Fingerfood.

Ausstellungsdauer

31.08. – 29.09.2024

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist
Samstag + Sonntag
von 11 – 17 Uhr geöffnet.

Eintritt

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter

red shark advertising GmbH
Dießemer Bruch 108 B
47805 Krefeld

info@red-shark-advertising.de

in Zusammenarbeit mit der
Antonie Deusser-Stiftung
Poststrasse 34/36
CH-5707 Seengen

und dem Heimatbund Monheim am Rhein e.V.

Geplante Ausstellungen

Sommer 2024 in Monheim
Frühjahr/Sommer 2026 in Berlin

Der Rhein ist ein Leitmotiv im vielfältigen Œuvre von August Deusser.
Seine Lebensstationen entlang von Rhein und Maas:

15. Februar 1870

Geboren in Köln.

1890 bis 1897

Studium an der
Kunstakademie
Düsseldorf.

1902

heiratet Deusser;
die Familie lebt in Kleve.

1906

bezieht Deusser in Monheim das „Haus am Strom“, welches noch heute seinen Namen trägt und als „August Deusser Haus“ das Heimatmuseum beherbergt.

1912

findet die vierte
und letzte Sonderbund-
Ausstellung in Köln statt.

1912

zieht Deusser nach Wiesbaden.

1917

erwirbt er das Schlossgut Arcen an der Maas in Holland.

1917

wird er Kunst-
professor in Düsseldorf.

1932

gibt er seine künstlerische Tätigkeit auf.

28. Oktober 1942

stirbt Deusser in Konstanz.

Kunstevents in Zusammenarbeit mit der Kunstschule Monheim

Blumenbeete (Blumengarten), 1906  – 1912 50,0 cm x 65,0 cm Antonie Deusser- Stiftung, Schweiz

Freiluft-Malerei im Garten – Workshop für Erwachsene
August Deussers Kunst war stark beeinflusst von der Malerei der Impressionisten, die unter freiem Himmel Lichtstimmungen und Farbeindrücke einfingen. Inspiriert von der Ausstellung, wagen wir uns im einstigen Garten des Künstlers selbst an die Staffelei und malen, was unser Auge trifft. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Neugier und Lust auf Malerei genügen!

Dozentin: Jovita Majewski
Datum und Uhrzeit: 28.9.2024, 14.00 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie sich vorab
per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Bunte Blumen, wilde Wolken – Malerei-Workshop für Kinder ab 8 Jahren
Mit den Bildern der Ausstellung im Kopf und ausgestattet mit Pinsel und Farben, ziehen wir in den Garten. Gemeinsam malen wir, was wir dort sehen – die bunten Blumen, das Gras im Sonnenlicht, die Wolken am Himmel. Wer gerne malt und Lust hat, ein eigenes Kunstwerk an der Staffelei zu schaffen, ist herzlich willkommen!

Dozent: Florian Fausch
Datum und Uhrzeit: 21.9.2024, 14.30 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie ihr Kind vorab per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Kunstevents in Zusammenarbeit mit der Kunstschule Monheim

Blumenbeete (Blumengarten), 1906  – 1912 50,0 cm x 65,0 cm Antonie Deusser- Stiftung, Schweiz

Freiluft-Malerei im Garten – Workshop für Erwachsene
August Deussers Kunst war stark beeinflusst von der Malerei der Impressionisten, die unter freiem Himmel Lichtstimmungen und Farbeindrücke einfingen. Inspiriert von der Ausstellung, wagen wir uns im einstigen Garten des Künstlers selbst an die Staffelei und malen, was unser Auge trifft. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Neugier und Lust auf Malerei genügen!

Dozentin: Jovita Majewski
Datum und Uhrzeit: 28.9.2024, 14.00 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie sich vorab
per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Bunte Blumen, wilde Wolken – Malerei-Workshop für Kinder ab 8 Jahren
Mit den Bildern der Ausstellung im Kopf und ausgestattet mit Pinsel und Farben, ziehen wir in den Garten. Gemeinsam malen wir, was wir dort sehen – die bunten Blumen, das Gras im Sonnenlicht, die Wolken am Himmel. Wer gerne malt und Lust hat, ein eigenes Kunstwerk an der Staffelei zu schaffen, ist herzlich willkommen!

Dozent: Florian Fausch
Datum und Uhrzeit: 21.9.2024, 14.30 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie ihr Kind vorab per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Kunstevents in Zusammenarbeit mit der Kunstschule Monheim

Blumenbeete (Blumengarten), 1906  – 1912 50,0 cm x 65,0 cm Antonie Deusser- Stiftung, Schweiz

Freiluft-Malerei im Garten – Workshop für Erwachsene
August Deussers Kunst war stark beeinflusst von der Malerei der Impressionisten, die unter freiem Himmel Lichtstimmungen und Farbeindrücke einfingen. Inspiriert von der Ausstellung, wagen wir uns im einstigen Garten des Künstlers selbst an die Staffelei und malen, was unser Auge trifft. Vorkenntnisse sind nicht nötig, Neugier und Lust auf Malerei genügen!

Dozentin: Jovita Majewski
Datum und Uhrzeit: 28.9.2024, 14.00 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie sich vorab
per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Bunte Blumen, wilde Wolken – Malerei-Workshop für Kinder ab 8 Jahren
Mit den Bildern der Ausstellung im Kopf und ausgestattet mit Pinsel und Farben, ziehen wir in den Garten. Gemeinsam malen wir, was wir dort sehen – die bunten Blumen, das Gras im Sonnenlicht, die Wolken am Himmel. Wer gerne malt und Lust hat, ein eigenes Kunstwerk an der Staffelei zu schaffen, ist herzlich willkommen!

Dozent: Florian Fausch
Datum und Uhrzeit: 21.9.2024, 14.30 bis 17.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, bitte melden Sie ihr Kind vorab per E-Mail an kunstvermittlung@monheim.de an.

Antonie Deusser-Stiftung

Bildausschnitt: Eltville, 1912 - 1913, 57,0 cm x 70,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Die Deusser-Stiftung beinhaltet in der Hauptsache den künstlerischen und sonstigen Nachlass von August Deusser (1870-1942). Gegenwärtig befinden sich die Kunstwerke in einem externen Lager und wurden 2010 inventarisiert und digitalisiert. Seit Januar 2011 steht ein elektronischer und über die Website www.deusser.ch zugänglicher Werkkatalog zur Verfügung. Es sind gesamthaft 419 Bilder und deren Detailinformationen aufrufbar.

Zuvor war über Jahrzente das Schloss Zurzach Heimat der Bilder.

Antonie Deusser-Stiftung

Bildausschnitt: Eltville, 1912 - 1913, 57,0 cm x 70,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Die Deusser-Stiftung beinhaltet in der Hauptsache den künstlerischen und sonstigen Nachlass von August Deusser (1870-1942). Gegenwärtig befinden sich die Kunstwerke in einem externen Lager und wurden 2010 inventarisiert und digitalisiert. Seit Januar 2011 steht ein elektronischer und über die Website www.deusser.ch zugänglicher Werkkatalog zur Verfügung. Es sind gesamthaft 419 Bilder und deren Detailinformationen aufrufbar.

Zuvor war über Jahrzente das Schloss Zurzach Heimat der Bilder.

Antonie Deusser-Stiftung

Bildausschnitt: Eltville, 1912 - 1913, 57,0 cm x 70,5 cm, Antonie Deusser-Stiftung, Schweiz

Die Deusser-Stiftung beinhaltet in der Hauptsache den künstlerischen und sonstigen Nachlass von August Deusser (1870-1942). Gegenwärtig befinden sich die Kunstwerke in einem externen Lager und wurden 2010 inventarisiert und digitalisiert. Seit Januar 2011 steht ein elektronischer und über die Website www.deusser.ch zugänglicher Werkkatalog zur Verfügung. Es sind gesamthaft 419 Bilder und deren Detailinformationen aufrufbar.

Zuvor war über Jahrzente das Schloss Zurzach Heimat der Bilder.

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